Hauptschule Bünde
 Hauptschule Bünde

Die Chronik der Hauptschule Bünde

Seit 1968 wird die Chronik der Hauptschule Bünde handschriftlich verfasst. Der pensionierte Konrektor Joachim Weiß führt die Chronik seit 1980 – er hat auch die Auszüge für unsere Homepage geschrieben. Die Wurzeln der Hauptschule gehen bis ins Jahr 1951 zurück – dem Neubau der Bürgerschule.

 

 

Die Entstehung des Gebäudes

Vor neuem Abschnitt in der Schulgeschichte
Rektor Harrass Schöne Umgebung formt die Kinder" - Heute Einweihung der neuen Volksschule

Am 7. März 1951 erfolgte die Grundsteinlegung der neuen Volksschule in der damaligen Feldmark an der Heidestraße. Der Neubau war notwendig geworden, da zu der Zeit für 1600 Volksschüler in der damaligen Bürgerschule nur 22 Klassenräume zur Verfügung standen. Am 14, Juli 1951 feierte man Richtfest und am 23.Oktober 1952 fand die feierliche Einweihung des Hauptgebäudes statt. Der Unterricht für die 418 Schülerinnen und Schüler begann in der nun genannten Bürgerschule II am 3. November mit 9 Lehrkräften für die 10 Klassen. Schulleiter wurde Herr Harrass. Die 4 Pavillons waren schließlich im November 1953 fertig gestellt und damit der gesamte Gebäudekomplex inklusive der Außenanlagen vollendet.

 

Die Geschichte der Hauptschule Bünde beginnt erst mit dem Schuljahr 1968/69, da mit Beginn dieses Schuljahres die bisherige Bürgerschule II an der Heidestraße zur Hauptschule Bünde-Mitte ernannt wurde

Bünde. „Für die Schüler und auch für uns Lehrer ist es eine große Freude, dass durch den Umzug in die neue Volksschule an der Heidestraße nun endlich die drückende Raumnot in der bisherigen Schule ihr Ende gefunden hat“, erklärte der Leiter den neuen Volksschule an der Heidestraße, Rektor Harrass, gestern Vormittag in einem kurzen Interview. Er hofft, dass sich die Inbetriebnahme des neuen Gebäudes, das heute eingeweiht wird, befruchtend auf die gesamte Schularbeit, insbesondere die Lernfreudigkeit und die Disziplin der Schüler, auswirken wird.

Heute um 14.30 Uhr, versammeln sich über 400 Schülerinnen und Schüler an ihrer alten Bürgerschule, um von dort in geschlossenem Zuge unter Führung der Klassenlehrer in ihr neues Heim, die Volksschule in der Feldmark, überzusiedeln. Bis zum Ferienbeginn am Sonnabend werden sie dann noch zwei Tage in ihrer alten Schule unterrichtet werden. Der Unterricht in der der neuen Schule beginnt erst nach den Ferien am Montag, 3. November.

Rektor Harrass hofft, dass zu Ostern 1953 eine weitere Entlastung der alten Schule eintreten kann, wenn bis dahin die vier Pavillonbauten an der neuen Schule bezugsfertig sind. Weitere 300 Kinder mit ihren Lehrkräften werden dann in die neue Schule übersiedeln.

 

Auszug aus der Zeitung „Freie Presse“ vom 23. 10. 1952

 

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