Hauptschule Bünde
 Hauptschule Bünde

 

1998/1999

 

 

Das an Höhepunkten ereignislose Schuljahr erlebten 467 Schülerinnen und Schüler in 22 Klassen, die von 40 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wurden. Der Musikraum musste weiterhin als Klassenraum dienen.

Vom 21.04. - 23.04.1999 führten die Klassen 8 erstmalig ein Kontaktikum zur Berufsfindung durch. In Zusammenarbeit mit den Berufsschulen des Kreises Herford verbrachten die Schülerinnen und Schüler die drei Tage in Berufsschulklassen und Berufsfindungseinrichtungen (BIZ). Dieses Kontaktikum sollte danach wegen seines Erfolges ständiger Programmteil zur Berufsfindungsphase an der Hauptschule Bünde werden.

Als Abschluss des Schuljahres fand am 16.06.1999 in der Aula der Schule ein Abend mit musikalischen und theatralischen Beiträgen zum Thema „Veränderungen in der Welt“ statt. Maßgeblich beteiligt daran war die Lehramtsanwärterin Frau Brandolini.

 

Hauptschule Bünde-Mitte mit buntem Programm
Ständige Veränderung der Welt vor Augen geführt

Bünde (fus). Ein umfangreiches Programm mit musikalischen und theatralischen Bestandteilen bot sich am Dienstag abend den Zuschauern in der Hauptschule Bünde-Mitte. Zunächst präsentierten die Wahlpflichtkurse Musik aus den Jahrgängen 9 und 10 Ausschnitte aus dem Repertoire der Entlas- sungsfeier. Angeleitet wurden die vierzig Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung von ihren Lehrkräften Marion Wischmann und Werner Meier.
Zum Abschluss dieses ersten Veranstaltungsteiles beeindruckten die Lehrer selber mit einer Darbietung aus dem Musical „Cats“. Instrumental begleitet von ihren Kollegen sang die Lehramtsanwärterin Holle Brandolini das Lied "Memories", ganz stilecht als Katze verkleidet. Das Publikum zeigte sich davon so begeistert, dass die junge Frau gleich noch einmal singen musste. sssssssssssssssssssssssssssssssssss
Weiter ging es mit einer Theateraufführung der Klasse 6c, die bereits auf den Schultheatertagen in Herford zu sehen gewesen war. Zusammen mit Frau Brandolini hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Begriff des „Gegenstandstheaters“ beschäftigt, den sie schließlich zum „Begriffstheater“ umarbeiteten. In selbstgebauten, fantasievollen Kostümen zeigten sie die Geschichte eines Jungen, der durch seinen Computer in eine andere Welt gelangt. Dabei tauchen zahlreiche Begriffe auf, die sich in Personen verwandelt haben. Hauptsächlich ging es den Jugendlichen dabei um die Verdeutlichung der ständigen Veränderung und Fortentwicklung der heutigen Welt, die sie nach ihrem Auftritt in der Kreisstadt auch dem örtlichen Publikum vor Augen führen wollten.
 
Neue Westfälische vom 16.06.1999 - Foto: Schuster
Mit einem anspruchsvollen Gesangs- und Theaterprogramm wollten die Jugendlichen dem Publikum die ständige Veränderung der Welt vor Augen führen.

Fotoalbum:
Kollegiumsausflug nach Berlin
(Fotos Brandhorst)

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