Hauptschule Bünde
 Hauptschule Bünde

 

2004/2005

 

 

Am 17.09.2004 konnte in einem kleinen Festakt der Erweiterungsbau mit 6 Klassenräumen eingeweiht und bezogen werden. Schon in de Sommerferien waren die 2 Container mit den 4 Behelfsklassenräumen wieder vom Schulgelände entfernt worden. So war die größte Raumnot für die jetzt 563 Schülerinnen und Schüler behoben und die 57 Kolleginnen und Kollegen konnten die 29 Klassen jetzt in regulären Klassenräumen unter Einbeziehung des Musikraums und eines Zwischenraums in einem Pavillon unterrichten.
Im November 2004 nahm die Klasse 10 BII an einem Wettbewerb des Verbandes der Wirtschaftsjunioren teil. Dabei siegte die Schülerin Alexandra Siebert in einem Ausscheidungsverfahren im Gebäude der IHK in Bielefeld. Sie gewann eine Armbanduhr und einen „Tag im Chefsessel“ in einem Bielefelder Unternehmen. Außerdem durfte sie im Februar 2005 am Bundeswettbewerb in Dessau teilnehmen.
Der Tag der offenen Tür am 05.02.2005 gab für die Eltern und Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen wieder Einblicke in das Schulleben der Hauptschule Bünde. Der Ablauf erfolgte wie im vergangenen Jahr und die Zahl der Eltern und Kinder, die dieses Angebot wahrnahmen, war auch etwa gleich hoch.
Die Hauptschule Bünde hatte sich im Herbst 2004 an dem Wettbewerb für den Hauptschulpreis der Hertie-Stiftung/Robert-Bosch-Stiftung auf Bundesebene beteiligt. Am 27.04.2005 wurden die Preisträger in Berlin ausgezeichnet. Dabei konnte diese Schule einen Sonderpreis für besondere Leistungen im Bereich Berufsorientierung/Berufsvorbereitung erringen. Der Preis in Höhe von 3.000 € sowie die entsprechende Urkunde wurde der Schulleiterin Frau Lubitz vom amtierenden Bundespräsidenten Horst Köhler persönlich überreicht. Damit gehört die Hauptschule Bünde anerkanntermaßen zu den besten Hauptschulen in Deutschland. Dies sah auch der Schulträger so und die Bürgermeisterin der Stadt Bünde, Frau Kleine-Döpke-Güse, überreichte am 23.05.2005 feierlich in der Aula eine zusätzliche finanzielle Anerkennung in Höhe von 1.000 €.
Die große Zahl der Entlassschülerinnen und Entlassschüler am Ende dieses Schuljahres zwang die Schulleitung und das Kollegium dazu, am 21.06.2005 und am 22.06.2005 zwei Entlassungsfeiern durchzuführen. Der Ablauf und das Programm waren an beiden Tagen gleich. Diese Zweiteilung der Veranstaltung stieß auf positive aber auch negative Resonanz und machte baldige Überlegungen zu Gestaltung und Veranstaltungsort für das kommende Schuljahr notwendig.
Am 05.7.2005 wurde der Kollege Herr Haße in einer Feierstunde von Schulleitung und Kollegium in den Ruhestand verabschiedet. Das gemütliche Beisammensein bei Speisen und Getränken war gleichzeitig der harmonische Abschluss dieses Schuljahres.

 

Neue Räume für erfolgreiche Arbeit
Anbau der Hauptschule Bünde-Mitte eingeweiht

•Bünde (p.p.). Man kennt das: Eingangsklassen weiterführender Schulen sind oft recht groß, aber mit den Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen, die 13. Jahrgangsstufen erscheinen übersichtlich. Ganz anders geht es an Hauptschulen zu, im speziellen Fall an der Hauptschule Bünde-Mitte. Denn dort, an der Heidestraße, beginnen die 5. Klassen klein. Aber schon im ersten Jahr gesellen sich junge Leute dazu, die an anderen Schulformen nicht klargekommen sind. In der Folge werden das immer mehr, die 10. Jahrgangsstufe bringt es in diesem Schuljahr auf 160 Schülerinnen und Schüler. Die brauchen Platz. Und diesem Umstand hat die Stadt Bünde jetzt mit der Erstellung eines Erweiterungsbaues der Hauptschule Bünde-Mitte um sechs Unterrichts- räume Rechnung getragen.

 

    Gestern wurde dieser schmucke Bau von Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse der Schulleiterin Brigitte Lubitz und den Ihren offiziell übergeben. Und damit endet ein am 17. September 2000 begonnener Vorgang mit enormer Eigendynamik.

Vor vier Jahren stellte die Stadt an der Heidestraße zusätzlichen Raumbedarf fest, der zunächst mit zwei Pavillons befriedigt werden konnte. Schon bald jedoch war klar: Das wird nicht reichen. Am 20. November 2001 - so die exakte Dokumentation der Frau Bürgermeisterin - habe man Raum-Mehrbedarf im Umfang von vier Klassen ermittelt. Ein weiterer Zwei - Klassen - Pavillon wurde auf den Schulhof gesetzt, und der Auslauf für die fast 600 Schüler damit in den Pausen

immer beengter. Und als die Stadt am 2. Juli 02 einen Erweiterungs-Neubau beschloss, musste der schon sechs neue Klassenräume beinhalten, um der stetig weiter wachsenden Hauptschüler-Zahl gerecht zu werden. Der erste Spatenstich für das mit 980.000 Euro geplante Projekt wurde am 24. März 2003 getan, jetzt steht das Gebäude und ist in der Endabrechnung mit 920.000 Euro sogar um einiges preiswerter als zunächst geplant. Daran einigen Anteil hat das Planungsbüro Rüdiger Müllers, der von Schuldirektorin Brigitte Lubitz gestern ebenso gelobt wurde wie Fazan Tarwalalli vom städtischen Hochbauamt. Beide seien stets zuverlässig zur Stelle gewesen, wenn man Hilfe gebraucht habe, berichtete Brigitte Lubitz.

 

Grüße des Kreis-Schulamtes überbrachte aus Herford Harald Drescher, der die integrative Arbeit der Hauptschulen ganz allgemein lobte und seinen Hut vor der Erfolgsquote der Hauptschule Bünde-Mitte zog. Denn deren Entlassjahrgänge finden immerhin zu 40 Prozent eine Lehrstelle, während diese Zahl im Bundesschnitt leider nur gut 20 Prozent beträgt.

 

Diese 40 Prozent sind natürlich auch ein Verdienst der aktiven Lehrerschaft, deren sanges-freudigste Mitglieder die Erweiterungsbaufeier um zwei Liedbeiträge der "Collegian Harmonists" bereicherten. Ihre gute Laune ist vielleicht durch die mit der Erweiterung vollzogene Renovierung des Lehrerzimmers zu erklären. Und die Bürgermeisterin setzte an Ort und Stelle gleich noch einen drauf: „Neue Stühle könnten Sie hier in der Aula bald durchaus auch noch gebrauchen ... ".

Menschenpyramiden: Zur Erweiterungsbau- Übergabe hatten sich die Bünder Hauptschüler einiges einfallen lassen und eifrig trainiert.

Schlüsselübergabe: Brigitte Lubitz, Rektorin der Hauptschule Bünde, Bürgermeisterin Anett Kleine- Döpke-Güse und Rüdiger Müller, in dessen Regie der Erweiterungsbau vollendet wurde.

FOTOS: PRÖTER

 

Neue Westfälische vom 19.09.2004

Mit 16 im Chefsessel
Alexandra leitet für einen Tag Firma in Bielefeld

Bünde/Bielefeld (-er). Arbeitsbeginn war für Alexandra Siebert (16) gestern bereits um 7.30 Uhr. Die Bünder Hauptschülerin nahm für einen Tag im Chefsessel der Firma Antipolis Sprachen und Reisen GmbH in Bielefeld Platz, »vertrat« Geschäftsführerin Anette Terlutter.

Alexandra Siebert ließ sich als »Chefin für einen Tag« des Unternehmens Antipolis Sprachen und Reisen GmbH vorsichtshalber von Geschäftsführerin Anette Terlutter über die Schulter schauen. Foto: Pierel

Der »Tag der Chefsessel« ist der erste Preis eines Wettbewerbs, den die ostwestfälischen Wirtschaftsjunioren alljährlich ausschreiben. 400 Schülerinnen und Schüler nahmen im vergangenen Jahr daran teil, 30 beantworteten die Fragebogen richtig und wurden zur Endausscheidung eingeladen. Dort schlug sich Alexandra Siebert, Klasse 10 der Bünder Hauptschule, bei der Beantwortung von fünf Stichfragen so gut, dass sie auf den ersten Platz kam (die BÜNDER ZEITUNG berichtete).

Der gestrige Tag hatte es - dank Vorbereitung von Anette Terlutter in sich. Der Chefin von sechs festen Mitarbeitern und 50 Freiberuflern macht ihre Kunden fremdsprachlich fit. Da sitzt der Chef und büffelt Französisch oder ein Kreis von Angestellten trainiert  die Betriebsführung (nebst technischen Fachausdrücken) in Englisch.

Dem frühmorgendlichen Sprachtraining bei einem Gütersloher Medienunterneh- men folgte nach Rückkehr in die Geschäftsräume in Bielefeld die Sichtung der Post, bevor der Vertreter eines Fachverlages zum Gesprächs-termin erschien. Anschließend Pressekonferenz mit den Vertretern der Wirtschafts-junioren, dann Erfahrungs-austausch mit denselben. »Und dann soll der Tag auch langsam ausklingen«, meinte Ulrich Tepper, Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren.

Berufspraktika von

hoher Qualität

Alexandra Siebert wird gleich heute Gelegenheit haben, den Mitschülerinnen ihre Eindrücke mitzuteilen; im Fach Gesellschaftslehre. Natürlich seien die anderen ganz gespannt auf ihren Bericht, verrät die 16-jährige. Sie genießt den Praxistag in vollen Zügen. In welcher Berufssparte

sie sich einmal bewerben wird, steht noch nicht fest. »Ich hätte gern mit Tieren zu tun«, sagt sie.

Dank der intensiven Berufsvorbereitung an der Hauptschule hatte sie mit ihren Mitschülern mehrfach Gelegenheit, in Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben Praktika zu machen. Gute Praxis ist es auch, dass die jungen Frauen typische Männerberufe kennenlernen, derweil die Jungen in »Frauendomänen« hinein schnuppern.

Nicht nur Anette Terlutter ist von Aktionen wie dieser überzeugt, auch ihre »Kollegen« bei der Vereinigung der Wirtschaftsjunioren. Jungen Menschen den Einblick in den Berufsalltag zu ermöglichen, ist ihr wichtig. Und damit sieht sie sich einig mit Anja Heidbreder-Diekmann: »Wir werden noch direkt auf Schulen zugehen, um nachzufragen, welchen Bedarf diese sehen, beispielsweise mit Info-Börsen und ähnlichen Veranstaltungen. Ziel ist, die Anstrengungen zu bündeln.«

Dies hat die Vereinigung ebenfalls bewiesen, als die im vergangenen Jahr 25 Ausbildungsplätze in OWL akquiriert hat. »Und das bei 130 Mitgliedern«, betont Geschäftsführer Ulrich Tepper.

 

Bünder Zeitung, 19.01.2005

»Fordern und fördern«
Tag der offenen Tür an der Hauptschule gut besucht

Ehrenurkunde und 3000 Euro im Reisegepäck: Schulleiterin Brigitte Lubitz mit den Schülerinnen und Schülern Nader El-Issa, Sylvia Balls-Thies, Anastasia Sauermilch und Hans Kleinemeier sowie Lehrerin Rosemarie Kellermeier (von links nach rechts).

 

Köhler lobt Bündes Hauptschule
Bundespräsident überreicht Sonderpreis für pädagogische Spitzenleistung

Monika Kammeier übergibt Spende
Unternehmerin in der Rolle der Bürgermeisterin - Anett Kleine-Döpke-Güse heute im Betrieb

Bünde (eic). Horst Köhler hatte vorgelegt:

Der Bundespräsident zeichnete die Hauptschule Bünde am 27. April mit einem Sonderpreis des Hauptschul-preises 2005 aus. Nun zog die Stadt Bünde nach und stellte der Schule eine Spende in Höhe von 1.000 Euro zur Verfügung.

Ausnahmsweise war es jedoch einmal nicht Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse, die den Spendenumschlag überreichte, sondern Monika Kammeier, Geschäftsführerin der »SKS Medien GmbH« aus Bielefeld.

Zwar war die Bünder Bürgermeisterin ebenfalls anwesend, hielt sich aber während der Ansprachen und der folgenden Übergabe diskret zurück. Der Grund für den Rollentausch: Eine Aktion der Industrie- und Handelskammer (IHK), des OWL-Marketings und des Studieninstituts Westfalen-Lippe, bei der durch einen Austausch zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung ein besseres Verständnis für alltägliche Abläufe erzielt werden soll. 

Im Anschluss an die Spendenübergabe ließen sich Bündes Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse und ihre »Vertretung« Monika Kammeier von Schüler Hans Kleinemeier (von links) über die Arbeit der Hauptschule informieren.

Fotos: Bernhard Eickenberg

So übernahm Monika Kammeier für einen Tag die Aufgaben der Bürgermeisterin, um diese dann am nächsten Tag in der Führung ihres Betriebes ausführlich zu unterweisen. Also einen Rollentausch der beiden in führenden Positionen tätigen Frauen.

In der Praxis klappte dies recht gut. Die »Bürgermeisterin auf Zeit« lobte die Hauptschule für ihre Arbeit. Dabei gab sie zu bedenken, dass »Hauptschulen oftmals einen unverdient schlechten Ruf haben« und man gerade deshalb »diese Auszeichnung mit Selbstbewusstsein nach vorne tragen sollte«.

Stellvertretend für die Bürgermeisterin übergab Monika Kammeier (rechts), Geschäftsführerin von »SKS Medien«, den Spendenumschlag an Schulleiterin Brigitte Lubitz (links).

Besonders freue sie sich darüber, dass der Preis nicht für einen bestimmten Teilbereich, sondern für die »ganz alltägliche Arbeit« an der Schule vergeben wurde. Gerade sie als Unternehmerin wisse es zu schätzen, wenn Schülerinnen und Schüler zielorientiert ausgebildet würden und so  mit den nötigen Qualifikationen ins Berufsleben starten können.

 

Schulleiterin Brigitte Lubitz dankte ihr für die freundlichen Worte. Als Verwendungszweck für das Geld habe man seitens der Schulleitung die Umgestaltung des Schulhofes ins Auge gefasst. So sollten im Falle der Zustimmung der

Schülervertretung und der Eltern Ruhezonen geschaffen und Spielgeräte aufgestellt werden. Auch eine Entsiegelung des Bodens sei angedacht, so die Schulleiterin.

Der 27. April war für die Hauptschule Bünde ein ganz besonderes Datum gewesen. Schulleiterin Brigitte Lubitz und eine Delegation von Schülern und Lehrern waren an diesem Tag zu Gast in der Bundeshauptstadt Berlin, wo Horst Köhler den Sonderpreis überreichte.

 

Der Bundespräsident hatte das Engagement der Hauptschulen besonders gelobt.

 

Bünder Zeitung v. 24.05.2005

Entlassfeier, Teil eins: Am Dienstagabend fand eine Feierstunde für 51 von insgesamt 111 Absolventinnen und Absolventen der Hauptschule Bünde statt. Am gestrigen Abend (Bericht folgt in der morgigen Ausgabe) war wiederum die Mensa Schauplatz der zweiten Feierstunde für die restlichen 60 Schülerinnen und Schüler. Foto: Sonja Mühlenfeld

Auch für die »zweite Hälfte« der Hauptschul-Absolventen hat mit der Überreichung der Abschlusszeugnisse am Mittwochabend der Ernst des Lebens begonnen. Mit guten Ratschlägen für den weiteren Lebensweg und mit aufmunternden Worten wurde ihnen der Abschied aus der Schule »versüßt«.

Foto: Sonja Mühlenfeld

 

23 Hauptschüler können Abitur machen

34 mit Fachoberschulreife - Zweite Entlassfeier mit Ratschlägen und ermunternden Worten

Bünde (som). Die zweite Hälfte der Entlassschüler der Hauptschule Bünde ist am Mittwochabend mit einer fröhlichen Feierstunde aus dem Leben als Schüler verabschiedet worden. Somit wurden insgesamt 111 Schülerinnen und Schüler entlassen. 34 von ihnen mit Fachoberschulreife, davon 23 mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.
»Oft denkt man, dass Hauptschüler diejenigen sind, die bei dem Wettbewerb um Ausbildungsplätze  
die schlechtesten Karten haben«, sagte Schulpflegschaft-svorsitzender Peter Jurok in seiner Ansprache.
Er selber habe allerdings festgestellt, dass die Einstellung, mit der ein Praktikant oder ein Auszubildender in einen Betrieb kommt, oft viel wichtiger sei als die Frage, welche Schule er besucht hat. Und so ermunterte er die nun entlassenen Schüler stets ihr Bestes zu geben und so alle Chancen zu nutzen, die sich ihnen bieten. »Die Grundlagen haben die Lehrer gelegt«, meinte auch Schulleiterin Brigitte Lubitz, »aber weiterbauen müsst ihr selber.« Für dieses  »Bauwerk Leben« wünschte neben der Schulleiterin auch diesmal Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse den Entlassschülerinnen und -schülern alles
Gute. Nicht nur für gelegte Lebensgrundlagen, sondern auch für viel Geduld und Verständnis in den vergangenen Jahren bedankte sich Jessica Brokmann im Namen aller Entlassschüler bei den Lehrern, bevor die Zeugnisse verteilt wurden und es im letzten gemeinsam gesungenen Lied schließlich hieß: »Lebt wohl, auf Wiedersehn!«
Für besondere Leistungen geehrt wurden am Mittwoch Alexander Siemens (Kl. 10A3), Dietrich Becker (Kl.10A4), Olga Löwen (Kl.10B2) und Markos Tsodoulos (Kl.9f), ebenfalls mit Buchprämien der Carl-August-Jürgen Stiftung.
Bünder Zeitung vom 24.06.2005

Fotoalbum
Einweihung des Anbaus
Fotos: G. Brandhorst

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